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Name:Maximilian D.
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Zeit:13.04.2013 um 00:20 (UTC)
Nachricht:Sehr geehrter Herr Lindemann,

ich kann meiner Bestürzung kaum Ausdruck verleihen und hoffe, dass Sie der Welt trotzdem Positives abgewinnen können.

Meiner Ansicht nach haben die Mörder mehr als nur den Tod verdient; sie haben so grob unmenschlich gehandelt, dass man sie kaum noch als Menschen betrachten kann. Dementsprechend hätte ich kein moralisches Problem damit, beispielsweise Medikamente an ihnen auszuprobieren, so wie man es auch bei unschuldigen Tieren praktiziert.

Möge eine höhere Macht Markus segnen und die Mörder ihre Schuld erkennen lassen, das resultierende Gewissen wäre wohl die schlimmste Strafe von allen!

Name:Mike
E-Mail:3sechs1gmx.de
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Zeit:11.04.2013 um 21:54 (UTC)
Nachricht:Hallo Herr Lindemann.

Wie die meisten, die die letzten Kommentare hier verfasst haben, habe ich auch aus der FAZ heute von dem tragischem Schicksal Ihres Sohnes erfahren.

Ich möchte Ihnen, Ihrer Frau und allen Ihren Liebsten mein Beileid aussprechen. Ich kann mir nicht mal im Ansatz vorstellen, wie es Ihnen ergehen muss. Ich war und bin schon fertig wenn ich an das gelesene denke, wie muss es da erst sein diesen Jungen gekannt zu haben, bzw sein Vater zu sein...
Ich selbst bin in dem alter in dem Ihr Sohn uns verlassen hat.

Ich kann Ihnen, Ihrer Frau und Ihren Liebsten nur nochmal mein herzlichstes Beileid aussprechen.

Und auch wenn Markus so schrecklich gelitten haben muss, so hoffe ich dass er nun seinen Frieden gefunden hat.

Alles Gute und bleiben Sie bitte Stark.

Grüße

Name:Julius C.
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Zeit:11.04.2013 um 20:47 (UTC)
Nachricht:Sehr geehrter Herr Lindemann,

nachdem ich heute auf FAZ.net vom unfassbaren Martyrium Ihres Sohnes gelesen habe, ist es mir ein dringendes Bedürfnis Ihnen mein tiefes Mitgefühl auszusprechen. Ich hätte es offen gestanden nicht für möglich gehalten, dass "Menschen" in einem zivilisierten Land zu so etwas in der Lage sind und kann mir nicht vorstellen, welches Leid Sie durchleben müssen. Ich finde es bewundernswert, wie Sie sich um das Gedenken an Ihren Sohn verdient machen, die meisten wären wohl verzweifelt. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen viel Kraft auf Ihrem Weg und dass Sie irgendwann ein wenig Frieden finden werden.

Herzliche Grüße und Gottes Segen

Julius C.

Name:Jakob Geyer
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Zeit:11.04.2013 um 15:58 (UTC)
Nachricht:Sehr geehrter Herr Lindemann,

nachdem ich in der FAS über die schier unerträgliche Beendigung des Lebens ihres Sohnes las, komme ich nicht umhin, Ihnen mein tiefstes Mitgefühl ausdrücken. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben, dass Sie irgendwann die Kraft finden mögen Ihr Leben befriedet weiterzuführen.

Mit herzlichen Grüßen

Jakob Geyer

Name:Ingrid aus Friedrichsdorf
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Zeit:11.04.2013 um 14:07 (UTC)
Nachricht:Lieber Herr Lindemann,
in der letzten FaS las ich die Geschichte Ihres Sohnes Markus und wie es zu seinem brutalen Mord gekommen ist. Schon damals, als der Fall aktuell war, verfolgte ich ihn in der Presse. Nach einiger Überlegung habe ich mich nun entschlossen, Ihnen ein paar Zeilen zukommen zu lassen, obwohl ich ein wenig Angst davor habe, nicht die "richtigen Worte" zu finden. Aber es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen mein Mitgefühl auszusprechen. Der Fall von Markus hat mich sehr, sehr aufgewühlt und erschüttert. Auch unsere Politiker haben versagt, indem sie Obdachlose abseits der Stadt in eine Art Ghetto untergebracht hatten. Sicherlich sind Sie als betroffener Vater noch immer traumatisiert und haben noch eine schwere Zeit vor sich, für die ich Ihnen sehr viel Kraft von Herzen wünsche. Ihre Ausführungen über die "Zeit danach" habe ich aufmerksam gelesen. In der Malerei haben Sie sicherlich ein erfüllendes Hobby gefunden (Ihre Bilder gefallen mir übrigens sehr gut und ich finde sie recht ausdrucksstark). Auch ist es sicherlich ein Trost, dass Sie eine verständnisvolle Partnerin an Ihrer Seite haben. Herzliche Grüße sendet Ihnen Ingrid aus Friedrichsdorf

Name:hofbauer christine
E-Mail:hofbauer.christiantmo.at
Homepage:-
Zeit:07.04.2013 um 19:34 (UTC)
Nachricht:Lieber Herr Lindmann!

ich habe vor fast 2 wochen (25.3.2013) meinen sohn, daniel bei einen tragischen verkehrsunfall verloren.er war 22 jahre alt. mein schmerz ist unerträglich. aber heute bin ich zufällig auf ihre seite geraten, und mir wurde während dem lesen bewusst, dass es noch schlimmere dinge auf dieser welt gibt.nur so menschen, die ihre eigenen kinder zu grabe tragen müssen, wissen wie verdammt weh es tut.es tut mir so schrecklich leid, was sie miterleben müssen. lg christine aus niederösterreich
Kommentar:Liebe Frau Hofbauer,
ich habe Ihnen eine E-Mail geschickt.
Meine Gedanken begleiten Sie.
Herzlichst
Heinz Dieter Lindemann

Name:Carsten Schäpers
Homepage:-
Zeit:07.04.2013 um 18:27 (UTC)
Nachricht:Lieber Herr Lindemann,

in der heutigen Frankfurter Sonntagszeitung ist ein Artikel über den Mord an Ihrem Sohn. Ich war fassungslos. Ich habe den Artikel 2 mal gelesen, dann habe ich die Zeitung weggelegt. Ein drittes Mal hätte ich die geschilderte Grausamkeit, die Verrohung, nicht ausgehalten. Das Schicksal Ihres Sohnes, auch Ihr Schicksal, hat mich tief berührt. Aber ich kann nicht im Ansatz nachfühlen, was Sie erleiden müssen.

Ich selbst bin im Alter der Mörder und frage mich: sind sie nur Opfer ihrer Kindheit? Könnte ich jetzt auch ein Gewalttäter sein, wäre ich in zerrütteten Verhältnissen aufgewachsen? Könnten nicht auch meine Kinder auf die "schiefe Bahn" geraten?

Ich weiß nicht, was ich Ihnen unter diesen Umständen wünschen kann oder soll.

Herzlich,

Carsten Schäpers
Kommentar:Lieber Herr Schäpers,

herzlichen Dank für den Gästebucheintrag.
Nein ich denke man kann hier nichts pauschalieren.
Sicher wenn es passiert ist, ist das Leid unermesslich und das ein Leben lang.
Herzlichst
Heinz Dieter Lindemann

Name:romy
E-Mail:l.agmx.de
Homepage:-
Zeit:25.03.2013 um 22:17 (UTC)
Nachricht:Lieber Herr Lindemann, ich bin zufällig auf Ihre Seite gestossen und mich hat es tief bewegt was Ihnen wiederfahren ist. Man kann dafür überhaupt keine Worte finden was Menschen alles anrichten können.Richtige Worte findet man auch nicht um dieses zu erklären. Die Frage nach dem Warum kann zur unendlichen Grausamkeit werden. Aber lieber Herr Lindemann geben sie sich bitte nie auf den Sie haben eine wundervolle Frau die Ihnen immer zur Seite steht und das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr leider. Vor allem Ihr Sohn möchte das Sie wieder glücklich werden und Ihr Leben genießen den er ist immer bei Ihnen tief in Ihren Herzen das dürfen Sie nie vergessen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau alles Liebe und Gute für die Zukunft
Gruß Romy
Kommentar:Liebe Romy,
herzlichen Dank für den lieben Eintrag in mein Gästebuch.
Es ist für mich immer sehr bewegend wenn Menschen wie Sie ein paar Zeilen hinterlassen. Manche Tränen trocknen nie.
Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Ganz liebe Grüße
Heinz Dieter Lindemann

Name:Jens
Homepage:-
Zeit:13.01.2013 um 16:31 (UTC)
Nachricht:Hallo Herr Lindemann,

ich bin sehr erschüttert und habe großen Respekt vor Ihnen. Ich wäre daran wohl zerbrochen.
Ich wünsche Ihnen alles gute
Kommentar:Hallo Jens,
herzlichen Dank für Ihre Anteilnahme. Ich bin zerbrochen und zwar nachhaltig.
Es war zu grausam! Leider ist es für mich ein immer währender Kampf mit Behörden, weil diese glauben es wäre genug Zeit vergangen und man könnte zur Tagesordnung zurück kehren. Falsch, ich werde gewisse Bilder nie aus meinem Kopf bekommen. Es ist für mich aber immer wieder sehr aufbauend wenn Menschen wie Sie ein paar Worte auf meiner HP hinterlassen.
Leider bin ich noch immer nicht in der Lage an der HP weiter zu schreiben.

LIebe Grüße

Heinz Dieter Lindemann

Name:-
Homepage:-
Zeit:08.12.2012 um 21:20 (UTC)
Nachricht:Hallo,

es tut mir aufrichtig Leid, was Ihrem Sohn zugestoßen ist. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und alles Gute

Warum diese Homepage  
  Diese Homepage soll an meinen grausam und bestialisch ermordeten Sohn Markus erinnern. An sein Leben, aber auch an sein "Sterben" im Alter von 25 Jahren.

Mir als Vater von Markus, meinem einzigen Kind, fällt es nicht leicht diese Homepage zu füllen, aber ich muss etwas tun, denn dieser Mord hat mich krank gemacht, sehr krank.
Ich möchte Sie um etwas Geduld bitten, da ich nicht immer in der Lage bin zu schreiben. Die Homepage wird sich aber Stück für Stück füllen.
 
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LIEBE ELTERN, BESUCHER  
  Die Tat war sehr, sehr grausam! Aber ich versichere Ihnen, dass ich keinerlei Details dieser Tat in meinen Seiten beschrieben habe oder beschreiben werde.

Ich weiß, was es heißt traumatisiert zu sein und das ein Leben lang.
 
Der Schmerz ist unerträglich  
  11 Jahre, aber der Schmerz ist wie am ersten Tag.

Diese Mörder haben mir alles genommen.
Die Eltern dieser degenerierten "Menschen", haben bis heute nicht kondolliert.

Ein Mörder bleibt ein Mörder, sein Leben lang
 
DANKE, DANKE !!!  
  Ich bin überwältigt von den Gästebucheinträgen und den persönlichen Nachrichten die mich erreicht haben.

Tief berührt möchte ich Sie aber um Verständnis bitten, dass ich nicht alle persönlich beantworten kann.

Mir sind Ihre Einträge so wichtig, dass ich sie nicht mit Floskeln beantworten möchte. Aber auch mir fehlen die Worte für so viel Anteilnahme.
Herzlichen Dank
Gott schütze sie Alle.
Heinz Dieter Lindemann
 
Das Urteil ist rechtskräftig !!!  
  Einer dieser feigen Mörder war in Revision gegangen.

Der Bundesgerichtshof hat die Revision jetzt als unbegründet verworfen. Damit hat er keine weiteren Rechtsmittel zur Verfügung und das
Urteil lebenslänglich ist nun rechtskräftig !!!

Die Gerechtigkeit hat gesiegt!!!
 
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